Ausgabe Nr. 472

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AUS DER REDAKTION

Der Sonderband „Facetten des großen Krieges 1914 – 1918“ wurde nach unserem Kenntnisstand positiv aufgenommen. Die Stellungnahmen heben die Bandbreite der Themen mit den geographischen Eckpunkten Frankreich-Russland-Äthiopien und die heereskundliche Vielfalt, die von der Kriegspropaganda über Militärseelsorge und Waffentechnik bis zur missglückten Konstruktion einer Patronentasche reicht.

Diese Vielfalt wollen wir, wie wir es an dieser Stelle bereits mehrmals hervorgehoben haben, auch weiterhin unseren Lesern bieten. Vor allem möchten wir Autoren finden, die zusätzlich zu den bisherigen Themengebieten kulturgeschichtliche Beiträge zur Wehrmacht, NVA und zur Bundeswehr erarbeiten.

Unsere Wunschliste geht aber auch in weitere Richtungen: Militärmusik und Reenactment.

Der Große Zapfenstreich hat erstaunlicherweise in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen einen fast selbstverständlichen protokollarisch hohen Stellenwert erhalten. Sein Ablauf entspricht der deutschen militärischen Überlieferung. In einem Vergleich könnte die Entwicklung des Großen Zapfenstreichs der NVA und die Gründe für die Änderungen aufgezeigt werden. Vielleicht werden manche Unterschiede deut lichen, wenn der Zapfenstreich des österreichischen Bundesheeres in die Betrachtungen einbezogen wird.

Einzelne Berichte aus dem Reenactment haben bereits in früheren Heften die Umsetzung von heeres kundlichem Wissen in die Praxis gezeigt. Es ist wün schenswert, weiterhin zu zeigen, dass diese Beziehung zwischen Heereskunde und Reenactment keine Ein bahnstraße sein muss.

Schließlich bieten wir den Sammler unter unseren Lesern an, einzelne Stücke mit Bild und sachkundiger Beschreibung vorzustellen. Hierfür sollte nicht der materielle Wert entscheidend sein.

Wir freuen uns auf die Reaktionen unserer Leser auf diese Wunschliste. Wir weisen darauf hin, dass die Autoren für den Inhalt ihrer Beiträge verantwortlich sind und diese nicht die Ansichten der Gesellschaft für Heereskunde sowie der Redaktion wiedergeben.

Ulrich Herr und Werner Trolp


Militärgeschichte

Klaus Roider, Nürnberg
„Der Sieger lieget Leich-erbleicht“.
Zwei Mal Johann Benedict Tetzel von Kirchensittenbach, Nürnberger Lieutenant im fränkischen Kreisregiment Hedesdorff.

„… der folgends in dem Feld recht wie ein Löw gefochten /
bey Gran / und seinen Stahl mit Türken-Blut bespritzt
auch Lorbeer-Kränze sich bei Ziclos jüngst geflochten;
ach Dieser / da die Faust vom Sieg noch war erhitzt /
erkranket und erblaßt / doch auf dem Bett der Ehren!“

Abb.: Totenschild Johann Benedict Tetzel. [Foto: Verfasser 2016]

Dieses martialische Zitat stammt aus einer Lebensbeschreibung des Johann Benedict Tetzel von Kirchensittenbach, der hier vorgestellt werden soll. Sein Totenschild hängt zusammen mit 61 weiteren Schilden der Familie Tetzel von Kirchensittenbach in der an die Nürnberger Egidienkirche angeschlossenen Tetzelkapelle.

Für uns ist der abgebildete Johann Benedict Tetzel natürlich interessant, weil er Nürnberger Offizier war. Das Nürnberger Militär hatte mit den Regelungen der Reichsdefensionalordnung von 1681 einen reichsrechtlichen Rahmen erhalten und erheblich an Zahl zugenommen. Neben zwei rein reichsstädtischen Infanteriekompanien, die sich im 18. Jahrhundert zur Endstation nicht mehr felddienstfähiger Invaliden des Mannschafts- und wohl auch des Offiziersstands wandelten, verfügte man nun über zwei Kavallerie- und fünf Infanteriekompanien. Diese bildeten das Kontingent der Reichsstadt, das als Teil der fränkischen Kreistruppen Bestandteil der Reichsarmee war. Die Kreistruppen rückten 1682/83 zum Entsatz Wiens aus und waren danach in Ungarn im Einsatz.

Die Tetzel waren eine alteingesessene Nürnberger Familie. Sie waren ratsfähig, das heißt sie zählten zu einer seit 1521 streng abgeschlossenen Oligarchie von Familien, deren Mitglieder die reichsstädtische Regierung stellten. 1326 war der erste Tetzel Nürnberger Bürger geworden, 1343 kam erstmals ein Tetzel in den Rat. 1345 hatten sie mit der heute nach ihnen benannten Kapelle an der Egidienkirche eine eigene Grablege errichtet. In der Mitte des 16. Jahrhunderts betrieben sie sogar auf Kuba Kupferbergbau.

Tetzel war der einzige Offizier in seiner Familie sowohl im Zeitraum 1681 bis 1806 als auch unter den nur sechs nach 1640 geborenen männlichen Familienmitgliedern, die das Erwachsenenalter erreichten…


Uniformkunde

Johannes Menzel, Wernau/Neckar:
Der württembergische Waffenrock von 1871 – Eine Fehlkonstruktion

Abb.: Unteroffizier eines württembergischen Infanterieregiments im Waffenrock von 1871. Die Knopfreihen verlaufen nach oben auf das äußere Drittel der Schulterklappen zu.

Mit dem Tode König Wilhelms I. von Württemberg übernahm am 25. Juni 1864 dessen Sohn Karl die Regierungsgeschäfte. Das Verhältnis des eher sensibel gearteten Sohnes zu seinem Vater kann als angespannt bezeichnet werden. Nachdem Wilhelm Änderungen an der militärischen Uniform während seiner Regierungszeit eher verhalten gegenübergestanden war, äußerte Karl bereits kurz nach der Thronbesteigung Anfang August gegenüber dem Kriegsministerium die Absicht, eine neue Uniform einführen zu wollen. Vermutlich ist dieser Entschluss auch als eine Maßnahme zu sehen, mit der sich Karl von seinem übermächtigen Vater emanzipieren wollte. Der bisherige, einreihige, königsblaue Waffenrock mit polnischen Aufschlägen sollte durch einen dunkelblauen Waffenrock mit zwei Knopfreihen und liegendem Kragen nach österreichischer Ordonnanz ersetzt werden. Für die Beinkleider war jetzt abweichend von der Waffenrockfarbe eine stahlgraue Farbgebung vorzusehen.

Nachdem zur konkreten Gestaltung aus Wien Uniformmuster an das württembergische Kriegsministerium zur Ansicht gesandt worden waren, entsprach die endgültige Ausführung des neuen Waffenrocks tatsächlich weitestgehend dem österreichischen Vorbild: Die beiden Knopfreihen verliefen eng gesetzt und weitestgehend parallel nach oben, am Ärmelansatz wurden Schulterwülste, die sogenannten Wings, eingesetzt und auf dem Kragen waren als Dienstgradabzeichen bis zu drei Sterne angebracht. Lediglich der Kragen selber war, entgegen der ursprünglichen Absicht Karls, nicht als Klapp- sondern als Stehkragen ausgebildet…


Helm für Offiziere der sächsischen Reiterregimenter 1854 – 1867


Rolf Selzer, Herborn und Ulrich Herr, Dresden:
Porträtfotos aus den Einigungskriegen
(Teil 2)
Nassauischer Soldat, aufgenommen im August/September 1866

Abb.: Nassauischer Pionier oder Fußkanonier, aufgenommen von dem Günzburger Fotografen Buchmayer August/September 1866. [Sammlung H]

Interessant für den Sammler und Forscher sind natürlich Fotos, die an einem Ort mit einem besonderen historischen Bezug aufgenommen wurden. Ein Zufall wollte es, dass das vorliegende Foto eines Soldaten im letzten Jahr in den Internethandel gelangte. Auf den ersten Blick konnten die Uniform, das Faschinenmesser und der Aufnahmeort nicht in einen Zusammenhang gebracht werden. Die Rückseite des Fotos weist einen Aufdruck des Fotografen Leopold Buhmayer aus dem im bayerischen Schwaben gelegenen Günzburg auf. Als der Soldat schließlich als nassauischer Pionier oder Fußkanonier identifiziert wurde, entpuppte sich das Foto als Erinnerung an das Ende des Herzogtums Nassau und seines Militärs im Jahr 1866.

Den Krieg von 1866, indem die Rivalität Österreichs und Preußens um die Vorherrschaft im Deutschen Bund auf militärischem Weg entschieden wurde, konnte bekanntlich Preußen für sich entscheiden. Dass sich Herzog Adolph von Nassau mit seinem etwa 500.000 Einwohner zählenden Herzogtum auf die Seite des späteren Verlierers Österreich gestellt hatte, strafte Preußen schließlich mit der Absetzung des Herzogs und der Eingliederung des Herzogtums in sein Staatsgebiet ab. Das als Brigade formierte Militär des Herzogtums befand sich nach dem für die süddeutschen Truppen ungünstig verlaufenen Feldzug und der Besetzung Nassaus durch preußische Truppen in Bayern…


Ulrich Schiers, Klein Gladebrügge:
Eine seltene Feldmütze für Offiziere

Vor einiger Zeit tauchte in einer Privatsammlung eine längst vergessene Feldmütze auf, die der Besitzer nicht genau zuordnen konnte. Da die Museen im Kulturzentrum Rendsburg die Garnisons-Geschichte neu einrichten werden, hielt ich es für richtig die Mütze dorthin zu vermitteln. Nach der schwarzen Farbe des Besatzbandes und den roten Vorstößen wurde sie von einem Offizier des Schleswig-Holsteinischen Ingenieur-Korps getragen.

Auffallend ist hier die aufgenähte gestickte Landeskokarde. Bisher waren nur Offiziers-Kokarden in Messing-Ausführung bekannt, wie die hier angebrachte schwarz-rot-goldene Bundeskokarde, die mit Splinten befestigt wurden. Nach den Ranglisten der Jahre 1848 bis 1851 gehörten zu allen anderen Waffengattungen der Schleswig-Holsteinischen Armee erheblich mehr Offiziere als beim Ingenieur-Korps. Ende März 1848 bestand dieses aus eine Pionier-Abteilung mit zwei Pionier-Kompanien, aufgeteilt in eine Feld- und eine Festungs-Pionier-Abteilung und dem Platz-Ingenieur in Rendsburg. Hierzu gehörten insgesamt sechs Offiziere. Ein Jahr später bestand das Korps aus acht Offizieren. Den höchsten Stand erreichte das Ingenieur-Korps im Januar 1851, wo 14 Offiziere namentlich aufgeführt sind…


Claus P. Stefanski, Bonn:
Deutsche Freiwilligenkorps in Ostasien
(Teil 1)

Abb.: Angehörige der Prinz Heinrich Kompanie im SVC um 1900. Anzumerken ist, dass der weiße Schulterriemen von den Offizieren nicht, und von den Mannschaften nicht immer getragen wurde. Der Freiwillige rechts auf der Abbildung trägt deutlich erkennbar nur den weißen Leibriemen.

Über Freiwilligenkorps vor und im Ersten Weltkrieg im Gebiet des deutschen Reiches wurde verschiedentlich in der Zeitschrift berichtet. Bisher weniger berücksichtigt, gleichwohl heereskundlich nicht uninteressant, ist die Tatsache, dass auch außerhalb des Reichsgebietes, speziell in China, sich Freiwilligenkorps zum Schutz der eigenen örtlichen Belange (eigenes Leben sowie Hab und Gut) gebildet und paramilitärischen Charakter angenommen haben. Später kam noch das Interesse des Reiches hinzu, das ein Zusammenwirken der Korps mit den Marineteilen in den ostasiatischen Gebieten wünschte, wie im Folgenden noch dargelegt wird. Vorbild für die Gründungen waren Formationen, die in Ostasien von den kolonial-erfahreneren Briten und US-Amerikanern in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert gegründet worden waren.

Die Vorstellung der deutschen Freiwilligenkorps erfolgt in der Reihenfolge ihrer Gründung. Die Quellenlage zu den Themen Geschichte und Organisation, Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung waren zwischen den Korps sehr unterschiedlich. Amtliche deutsche Unterlagen sind zu allen Freiwilligenkorps nur in „Splittern“ vorhanden sowie ausländische kaum zu erreichen. Andere offiziöse Dokumente – z.B. in Form einer Chronik – sind, bis auf die der Prinz-Heinrich-Kompanie in Shanghai, bisher nicht aufzufinden gewesen. So bleiben für die nachfolgenden Ausführungen nur wenige, amtliche Aussagen, allgemeine Periodika, überlieferte Berichte von Augenzeugen und historische Fotos…


Blankwaffen

Gerhard Große Löscher, Göttingen:
Kurhannoversche Seitenwaffen – zwei Dragoner- und ein Reuterdegen aus der Regierungszeit des Kurfürsten und Königs Georg II.

Abb.: Rgt. v. d. Busche, Unif.HS 1746

Nachdem im Heft 470, Dezember 2018, der Zeitschrift für Heereskunde drei kurhannoversche Blankwaffenmodelle des ausgehenden 18. Jahrhunderts vorgestellt wurden, beschreibt der Autor in diesem Beitrag drei Kavalleriedegen aus der Zeit des Kurfürsten und Königs Georg II. (1727 – 1760) und ergänzt damit auf dem Gebiet der Blankwaffen die Kenntnisse über hannoversche Militaria.

Sichart gibt für die frühe Zeit nur den Hinweis, dass Gewehr und Seitengewehr von den Kavallerieregimentern selbst anzuschaffen seien und Brandis erwähnt bei der Kavalleriebewaffnung nur die Obergewehre, die nach der Gründung der Gewehrfabrik in Herzberg/Harz von dort bezogen wurden. Die Archivexzerpte, die Herzberger Gewehrfabrik betreffend, erwähnen schon in der Anfangszeit (um 1740) die Einstellung von Klingenschmieden, jedoch erst 1767 schreibt der Feldmarschall Fr. von Spörken in einem Bericht an König Georg III. „… daß anjetzt Stahl am Harze selbst und zwar in völliger Güte fabriziert werden könne, so daß er auch zu den Klingen für die Cavallerie-Regimenter taugt ….“ Auf indirekte Weise wird mit diesem Satz festgestellt, das bei allem Bemühen auch Kavalleriedegen für die landeseigene Armee zu produzieren, dies in der Zeit Georg II. wegen der Qualität des vorhandenen Eisens und dessen Verhüttung zu Stahl nicht zufriedenstellend gelang.

Schütz von Brandis studierte für seine Aufzeichnungen u.a. alte, zeitgenössische Uniformhandschriften und in einer Fußnote merkt er an: „Aus Abbildungen ergibt sich, dass die Degen unserer Kavallerie noch zur Zeit des siebenjährigen Krieges m e r k w ü r d i g k u r z und breit, später aber ungewöhnlich lang waren.“ Merkwürdig kurz erscheinen die Kavalleriedegen auf Zeichnungen einer Uniformhandschrift die dem Titelblatt zufolge die Uniformierung um 1746 zeigt; gut erkennbar auf vier Bildern mit gezogenen Degen. Eine Zeichnung mit dem Vermerk „Regt. v. d. Bussche“ zeigt den Reiter von der Schwertseite, der Degen mit Muschelgefäß ist zu erkennen und die Scheide reicht nur bis zum Ende der Schabracke. Die Proportionen der Blankwaffen sind unverhältnismäßig kurz geraten. Eines der o.g. Realstücke hat ein Muschelgefäß mit einer immerhin 90,5 cm langen Klinge auf der u.a. die Bezeichnung „Regiment von dem Bussch“ geätzt ist…


Fahnen

Gerhard Rüddenklau, Stade:
Die Feldzeichen des Infanterie-Lehr-Regiments der Wehrmacht
oder: „Gut gemeint“ ist schlimmer als „gut“.

…die Infanterieschule in Hammelburg. Angesichts der Tatsache, dass in den Armeen der Verbündeten die Dokumentierung nationaler Traditionen in Fahnen und Standarten eine Selbstverständlichkeit war, sollte ihre Mannschaft beim Prix-Leclerc-Schießen der NATO 1960 in Holland auch ein Feldzeichen führen. Dazu ließ der Kommandeur der Infanterieschule das Standartentuch des III.(mot.)/Inf.Lehr-Rgts. [der Wehrmacht] durch Übersticken der Hakenkreuze abändern und beantragte, dieses so veränderte, um nicht zu sagen verfälschte, ehemalige staatliche Hoheitszeichen mitführen zu lassen…

…Leider ist der damit verbundene Schriftverkehr nicht überliefert. Erst der Chef des Führungsstabs der Bundeswehr im Bundesministerium für Verteidigung lehnte diesen Antrag ab…

Abb.: Verfälschte Feldzeichen Inf.Lehr-Rgts. der Wehrmacht in der Lehrmittelsammlung des Ausbildungszentrums Infanterie der Bundeswehr in Hammelburg (Stangen sind Neuanfertigungen, Spitzen Fantasieprodukte, Bezeichnungsringe fehlen, Banderolen sind Originale – vmtl. aus dem Bestand des Wehrgeschichtlichen Museums in Rastatt.
[Foto: Sammlung R.]

Die Standarten des Dragoner-Regiments König (2. Württembergisches) Nr. 26


Feldpost

Gerd Stolz, Kiel:
Die sächsische Feldpost während der Bundesexekution 1863/64 im Herzogtum Holstein

Deutscher Bund und Bundesgewalt
Die politische Entwicklung in Deutschland in der nachnapoleonischen Zeit, insbesondere das von Spannungen erfüllte Konkurrenzverhältnis Österreichs zu Preußen verdeckte vielfach einen ungehinderten Blick auf den Deutschen Bund in seiner 50 Jahre dauernden Existenz von 1815 bis 1866, seine Möglichkeiten und sein Wirken. So werden für das für Schleswig-Holstein bedeutsame Jahr 1864 meist nur die Ereignisse und Ergebnisse in militärhistorischer Sicht gesehen, die sich durch das kriegerische Eingreifen Österreichs und Preußens im Herzogtum Schleswig ergaben. Übergangen, zumindest aber vernachlässigt werden dabei häufig die Ereignisse der Bundesexekution in den Herzogtümern Holstein und Lauenburg vom 23. Dezember 1863 bis 5. Dezember 1864…

Abb.: Einsatzorte des sächsischen Feldpostamtes während der Bundesexekution 1863/64 im Herzogtum Holstein
1 Boizenburg, 2 (Hamburg-) Wandsbek, 3 (Bad) Oldesloe, 4 (Bad) Segeberg, 5 Itzehoe,
6 Neumünster, 7 Neustadt i. Holst., 8 Plön, 9 Preetz, 10 Rendsburg, 11 Oldenburg i. Holst.
[Kartenbasis (Ausschnitt): Black’s Atlas of the World”, Published by Adam and Charles Black, Edinburgh 1865, Karte XXI „Denmark with Sleswick & Holstein“, Engraved and Printed by J. Bartholomew ca. 1862]

Außerdem dürfen Sie in Ausgabe 472 erwarten:

  • – Heereskunde im Internet – 18
  • – Das besondere Bild: “Angehörige der Reichswehr mit Pickelhauben”
  • – Aus Nachbarpublikationen:
    Orden und Ehrenzeichen. Das Magazin für Freunde der Phaleristik.
  • – Informationen aus der Gesellschaft und den Arbeitskreisen
  • – Buchbesprechungen / Rezensionen